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"Eine Show wie ein Jackpot"

„Ich bin mir sicher, dass wir die Erfolgsgeschichte des ‚Feuerwerk der Turnkunst‘

 

dieses Mal unter dem Motto AURA fortschreiben können“, sagte Heiner Bartling, Präsident des Niedersächsischen Turner-Bundes (NTB) anlässlich der Auftakt-Pressekonferenz zur 31. Auflage von Europas erfolgreichster Turnshow. Denn wenn vom 29. Dezember 2017 bis zum 27. Januar 2018 das 50-köpfige Ensemble auf Deutschland-Tournee geht, dann dürfen sich über 200.000 Zuschauer auf eine vollkommen neuartige Show freuen.
„Wir arbeiten mit ganz neuen Lichtbildern, die als ‚Support‘ für die Künstler eingesetzt werden. Nach wie vor stehen die Weltklasse-Artisten und Turner aus aller Herren Länder aber natürlich im Vordergrund“, hob Produktionsleiter Wolfram Wehr-Reinhold hervor und sprach zugleich von einer ganz besonderen Herausforderung für alle Beteiligten. „Vor allem für diejenigen, die es gewohnt sind, bei Wettkämpfen mit gleichbleibendem Licht zu turnen, werden die Choreografien bei unterschiedlichen Helligkeiten und Farben nicht leicht umzusetzen sein.“ So auch für die Rhythmische Sportgymnastin Daniela Potapova und Spitzenturner Andreas Toba, die einzeln aber auch in einer gemeinsamen Darbietung durch die Technik buchstäblich in ein neues Licht gerückt werden, das ihre ohnehin so beeindruckende Aura noch stärker hervorheben wird. „Vor allem freue ich mich, dass Andreas das erste Mal während der kompletten Tournee dabei sein wird“, betonte Regisseurin Heidi Aguilar.
Nach einem „komplett durchwachsenen Jahr“, wie es der „Hero des Janeiro“ nannte, mit Komplikationen nach seiner schweren Knieverletzung, die er sich bei den Olympischen Spielen 2016 zuzog, hat sich der 27-Jährige mit einem besonders hohen Trainingsaufwand wieder an die Weltspitze herangearbeitet. Nun freut er sich besonders darauf, mit seiner Lebensgefährtin Daniela Potapova die Tournee bestreiten zu dürfen. „Die Show mit Daniela zu machen, ist der absolute Jackpot.“ Und auch die Rhythmische Sportgymnastin freut sich darauf, 30 Tage am Stück mit ihrem Andreas verbringen und das „Feuerwerk“ mit einer ganz besonderen Aura bereichern zu dürfen. Beide werden auf ganz unterschiedliche Weise von der intensiven Zeit profitieren. „Es macht mir noch viel mehr Spaß, meinen Sport, den ich eigentlich nach den Olympischen Spielen in Rio komplett an den Nagel gehängt hatte, jetzt ohne Wettkampf-Druck ausüben zu können“, sagte Daniela. Sie kann sich durchaus vorstellen, auch bei künftigen Tourneen Teil des Ensembles zu sein.

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