Auf in den Brückentagsstau!

Traditionell kommen zuerst die Wahrsagungen fürs neue Jahr.

 

Auf was dürfen wir uns freuen? Wie stehen die Sterne? Welche Konstellationen geben Anlass zu grenzenlosem Optimismus? Und welche Sternkreiszeichen werden in den kommenden 365 Tagen aus dem Grinsen gar nicht mehr rauskommen. Ist dieser Blick in die Glaskugel dann ausreichend abgedeckt, kommt traditionell das zweite Thema des neuen Jahres auf den Tisch: BRÜCKENTAGE. Wie müssen die Cleveren unter den Cleveren ihren Urlaub legen, um möglichst lange dem Alltag „Adieu sagen“ zu können? Ein wahrer Kult hat sich um dieses Thema entwickelt, wer den Begriff „Brückentage“ bei Google eintippt, erhält ungefähr 644.000 Treffer.
Von Urlaubsportalen über alle nur denkbaren Medienverlage bis hin zur IG Metall erhält es Schorschla oder wer auch immer praktische Tipps für die perfekte Auszeit(en). „2018 liegen die Feiertage so günstig, dass Beschäftigte mit 32 Tagen Urlaub 70 freie Tage rausholen können. Wir erklären, wie`s geht“, steht auf diesen Seiten nahezu unisono zu lesen.  Allein der Mai bietet mit seinen Feiertagen 1. Mai und Christi Himmelfahrt bietet die Möglichkeit, aus acht Urlaubstagen 16 freie Tage zu ergattern. Doch wie bei so vielem im Leben hat selbst dieses „Holiday-Bridging“ seine zwei Seiten. Da sind einmal die Arbeitskolleginnen. Schließlich arbeitet man meist im Team. Wer zum Jahresstart nach dem Motto 70 aus 32 seinen Urlaub einträgt, wird sich schnell einen neuen Job suchen können. Natürlich völlig zu Recht. Denn bei diesem heiklen Thema ist echtes Teamwork gefragt. Sonst drohen innerbetrieblicher Ferienfrust und unüberbrückbare Differenzen!
Vom zweiten Brückentagproblem können die Verkehrsexperten des ADAC ein Liedchen singen. Denn immer dann, wenn es in Sachen Urlaub aus 2 mach 5 oder 4 aus 1 heißt, wird auf den Autobahnen im Land Stillstand gemeldet. Monsterstaus. Stundenlange Wartezeiten. Blockabfertigungen. Nervtötendes Stop-and-Go. Ja, der eingesparte Urlaubstag wird nicht selten zum Großteil auf der Mittelspur einer brütend heißen Asphalt-Fahrbahn verbracht. Mit ungeduldigen Kindern auf der Rückbank und frustierten Kommentaren und Sticheleien auf den vorderen Sitzen. Von entspannten, geschenkten Ferientagen ist da erst mal nicht zu spüren.

Deshalb hat es Schorschla seit diesem Jahr einen neuen, individuellen Urlaubskalender entwickelt. Dick angestrichen sind darin alle möglichen Brückenlösungen. Die gelben Markerflächen bedeuten aber in diesem Fall: Urlaubssperre! Es bleiben damit noch gut 40 Wochen Zeit, um „ganz normal“ in die Ferien zu fahren. Nach dem Motto: Neun für Fünf. Also Samstag und Sonntag. Dann fünf Tage Urlaub. Und dann noch ein Abschlusswochenende. Ein gut gemeinter Ratschlag zum Abschluss: Pfeifen Sie auf den einen gesparten Urlaubstag. Legen Sie Ihre Erholungswoche in eine Zeit, in der sich ihre Bekannten und Freunde im Brückentagsmodus suhlen. Wer dann noch den Samstag gemütlich zu Hause verbringt und erst am Sonntag in die Ferienwoche startet, kann sogar ab und an auf die LKW-Spur ausweichen. Da wird schon die Fahrt in die Ferien zur Erholung. Und natürlich geht’s auch sonntags wieder zurück. Ohne Brummis und Brückentagswahnsinn. Das haben Sie sich verdient. Und Ihre Familie sicher aus. In diesem Sinne wünscht Ihnen es Schorschla  beste Erholung und viele unvergessliche Urlaubserlebnisse!

Bamberg aus einer ganz neuen Perspektive erleben!

Auf unserer mobilen Webseite haben wir ein kleines Schmankerl für Sie.
Besuchen Sie uns über Ihr Handy und erleben Sie Bamberg auf eine völlig neue Art.