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„Fußball ist unser Leben“

Mein Gott, was war das für eine Woche. Da lief’s ja mal wieder richtig rund,

 

also im übertragenen Sinne natürlich. Denn es Schorschla als bekennender Fußballfan – ok, die Brose Bamberg mag er natürlich auch, vor allem wenn diese nicht von den Bayern vernascht werden – kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Da war erst Mal die Vertragsverlängerung von unserem Bundes-Jogi. Bis 2022 wird er gemeinsam mit Oliver „Mr. Goldengoal“ Bierhoff unser Nationalteam zusammenstellen und leiten. "Ich habe immer gesagt, dass Joachim Löw für mich der beste Trainer für die Nationalmannschaft ist", freut sich DFB-Boss Reinhard Grindel bei der Präsentation des vorläufigen WM-Kaders. "Immer noch besser werden, die Nationalmannschaft weiter entwickeln", formuliert Löw seine eigenen Ziele.

Ob man dafür unsere Türkeifreunde Özil und Gündogan braucht, steht derzeit noch in den Sternen, Mario Götze jedenfalls nicht. Der ist längst Fußballgeschichte, wie auch Super-Sandro. Denn auch Herr Wagner ist nicht nominiert für die WM 2018, und erklärt umgehend seinen Rücktritt. Die Fans fordern ein Abschiedsspiel, immerhin hatte der Bayern-Stürmer acht Einsätze – drei davon gegen San Marino. Nicht schlecht, für den besten Stürmer Deutschlands (Selbsteinschätzung von Super-Sandro).
Herr Hasenhüttl hat genug von Leipzig und verlässt die Red Bulls, äh RasenBallsport Leipzig mit unbekanntem Ziel. Adi Hütter wechselt aus der Schweiz von den Young Boys Bern in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt und erfüllt sich damit einen Traum. Sagt er. Muss er ja auch irgendwie. Und diese Frankfurter sorgten ja am Samstag für die eigentliche Sensation der Woche. Denn der 3:1-Erfolg über die Bayern verdirbt nicht nur Jupp Heynckes gehörig den Schritt in den Ruhestand – Videobeweis hin oder her. Ach ja: Noch zwei kleine Geschichten am Rande: Der irische Nationaltorwart Jimmy Corcoran reißt die Arme hoch, klopft sich auf die Brust und jubelt über seinen gehaltenen Elfmeter, der den Viertelfinal-Sieg der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft bei der U17-EM verhindert hatte. Doch der tschechische Unparteiische entscheidet, dass sich Corcoran zu früh von der Torlinie bewegt hatte. Die Folge: Gelb-Rot und Wiederholung des Elfers. Innenverteidiger Oisin McEntee hat auf der Linie keine Chance, 
Daishawn Redan verwandelt seinen zweiten Versuch souverän zum 5:4 im Elfmeterschießen. Ja, ja, die Schiris. Da lässt sich es Schorschla auch nicht von Herrn Fahad al-Mirdasi aus der Ruhe bringen.  Der Saudi-Arabische Referee war eigentlich als  WM-Schiedsrichter vorgesehen. Jetzt wurde er aber lebenslang gesperrt. Weil er einem Klub den Pokalsieg angeboten hatte, noch bevor er das Finale überhaupt angepfiffen hatte. Der 32-Jährige hatte bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 unter anderem das deutsche Gruppenspiel gegen Fidschi (10:0) gepfiffen. Ob damals alles mit rechten Dingen zugegangen ist? 

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