Cool, verwässert oder völlig überflüssig!

Hitzerekorde. Dürrekatastrophen. Waldbrände. Der Sommer 2018 fordert uns schon

 

einiges ab. Es gibt aber auch die positive Seite. Glückliche Ferienkinder in den Freibädern, entspannte Menschen am Badesee, wunderbare Grillfeiern mit Freunden, laue Sommernächte und wunderbare Mondscheingespräche. Es Schorschla genießt selbst hohe Temperaturen und freut sich tagtäglich über blauen Himmel und Sonne pur. Und wenn es im Garten dann gar zu heiß wird, dann bleibt immer noch der Weg ins schattige Arbeitszimmer und eine Abkühlung beim Surfen nach coolen Gimmicks rund ums Sommermärchen – sehr Nützliches und völlig Überfüssiges.   
Beginnen wir mit dem Praktischen. Haben Sie schon einmal im Badesee oder am Fluss ihre Lieblingssonnenbrille versenkt?  Ist echt ein schrecklicher Moment. Und so leicht zu verhindern. Schon für ein paar Euro gibt es schwimmende Brillenbänder aus Neopren inklusive eingenähter Schwimmkörper, die man einfach über die Bügel stülpt. Oder das Handy, vieler Männer – und Frauen - liebster Freund. Wer den kleinen Taschencomputer mit Ruffunktion imerm bei sich tragen möchte – selbst bei der Paddeltour auf der Wiesent oder dem Main, der sollte mindestens auf ein wasserdichtes Modell, besser noch ein schwimmendes Smartphone zurückgreifen. Beim Shark-X3 der französischen Outdoorfirma Crosscall sorgt ein Luftsack auf der Rückseite des Bildschirms für Auftrieb, mit dem Display nach oben taucht das gute Stück binnen weniger Sekunden wieder auf. Und auch Schnorcheln mit Fotoshootings ist möglich: 60 Minuten soll das Handy bis zu zwei Meter tief durchhalten. Für Überbord-Notfälle hat es einen Keep-alive-Sender mit Lichtsignal, Not-SMS – und eine Trillerpfeife, schrill mit 100 Dezibel, gesehen bei crosscall.com für 80 Euro.
Ein echten Hingucker inklusive Durchblick sind durchsichtige Paddelboote. Ein echter Hit in verschiedenen Nobelhotels rund um den Globus.  Ab 50 Euro pro kann man diese Polykarbonat-Paddler ausleihen. Dank Glasbodeneffekt sieht man die Unterwasserwelt wie durch eine Taucherbrille – bleibt jedoch im Trockenen sitzen. Das Kajak ist extrem stabil und zugleich leichter als herkömmliche Hartgummiboote, wiegt nur etwa 20 Kilo. Entwickler sind unter anderem Crystal Kayak Company (crystalkayak.com) sowie Transparent Kayaks und See Through Canoes in Florida. Wer sich selbst eines kaufen möchte muss rund 1200 Euro auf den Tisch legen.

Wer lieber trockenen Fußes die faszinierende Unterwasserwelt erkunden möchte, nutzt am besten moderne Unterwasserdrohnen. Diese kann man vom Boot aus tauchen lassen – bis zu 30 Meter tief bei einer Geschwindigkeit bis zu sieben Stundenkilometer, und das bis zu vier Stunden. Der PowerVision PowerRay Explorer wird ins Wasser gesetzt und über eine Fernbedienung oder eine App gesteuert. Mit hochauflösenden Kameras und zwei Scheinwerfern werden Aufnahmen direkt als WiFi-Livestream aufs Tablet oder Smartphone gesendet – ideal für Fake-Taucher, die auf dem Trockenen bleiben wollen.
Ob Fische es toll finden, wenn sie von Propeller-Geräten umrundet ewrden? Eher unwahrscheinlich. Anglerherzen schlagen dagegen höher: Gegen Aufpreis gibt es das Tauchgadget mit Sonar-Fischfinder, Köderfalle und einer Vorrichtung für die Angelschnur: ein Ruck, und dann kann man Fischen direkt beim Anbeißen zusehen. PowerRay Explorer verlangt auf www.luxury-gadgets.de stolze  1699 Euro. 
Der absolute Schorschla-Favorit ist aber eine Zwei-Personen-Wasserbar mit Rückenlehne. Die perfekte Chillout-Area für alle , die länger auf dem See oder im Pool verweilen möchten. Getränke – immerhin bis zu 3,5 Liter – kommen einfach mit, und bleiben auch bei hochsommerlichen Temperaturen kühl. Die Schwimmcouch von Infactory besitzt ein integriertes Getränkefach (ideal mit Kühl-Akkus), außerdem zwei Getränkehalter. Die Traglast liegt bei 140 Kilo. Zur Sicherheit gibt es ein umlaufendes Halteseil. Zum Aufblasen ist eine elektrische Luftpumpe sinnvoll. Und wer sich zu weit vom Ufer treiben lässt, sollte für den Rückweg lieber ein Paddel dabeihaben. Gesehen bei pearl.de, ab 35 Euro.
Und für die kleine Abkühlung zwischendurch empfiehlt es Schorschla Mini-USB-Ventilatoren- computerbild.de kürte jüngst den LingsFire USB Ventilator mit Lithium-Akku als Vergleichssieger 2018 (amazon.de, 23 Euro). Dank USB-Anschluss wird dieser mit Strom versorgt, also vom Smartphone oder einer Powerbank etwa. Er ist Lüfter und Befeuchter in einem, versprüht aus einem kleinen Tank Sprühnebel, wobei der Hersteller zu destilliertem Wasser rät. Die Betriebsdauer wird bis zu sieben Stunden für Ventilator, fünf Stunden mit Sprühnebel angegeben. Länger sollte man bei den aktuellen Temperaturen eh nicht arbeiten.

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