Da hilft nur Wasser. LAURA WASSER!

Sie sind schön. Reich. Berühmt. Weltstars. Ein echtes Traumpaar. Hollywood in Perfektion. Brangelina:

 

Ein Kunstname als Synonym für die perfekte Ehe. Hier der Sonnyboy Brad Pitt, dort die fleischgewordene Versuchung Angelina Jolie. Dazwischen sechs Kinder – drei eigene, drei adoptierte. Eine wahrlich filmreife Familie. Zumindest bis vergangene Woche die Bombe platzte. Scheidung. Aus und vorbei. Unüberwindbare Differnezen. Ja, der Alltag von Brangelina war offensichtlich alles andere als ein romantischer Blockbuster. Keine Komödie, kein Spaß. Eher Tragödie, Thriller, Action. Drogen, Rausch, Alkohol, hier und da auch einmal ein Gewaltausbruch. Schreiben die Medien. Die mit den großen Bildern, die scheinbar überall dabei sind oder zumindest ihre Spitzel haben. Die Boulevard-Mafio inklusive aller Paparazzi jubelt: Derartige Skandale bringen Quote und Auflage. Promi-Rosenkriege sind die Basis für das ganz große Geschäft. Da muss ja nicht alles stimmen, was man schreibt oder sagt.  

Eine, die derartige Schlachten inklusive Millionenabfindungen, Sorge- und Besuchsrechte perfekt betreut ist die Scheidungsanwältin Laura Wasser. Ihre Mandaten heißen Johnny Depp oder Britney Spears, ihr Stundenlohn beläuft sich auf rund 850 Dollar. Wasser ist diskret, besitzt Sachverstand und das nötige Fingerspitzengefühl – ja, die 48-Jährige ist inzwischen selbst eine Prominente.
Angelina Jolie hat sich die Dienste von Frau Wasser gesichert. Und so muss sich der gute Brad Pitt auf eine unerbittliche und erfahrene Gegnerin einstellen: Wasser vertrat etwa Britney Spears, als deren Ehe mit Tänzer Kevin Federline in die Brüche ging; Kim Kardashian, als diese sich nach 72 Tagen von Kris Humphries scheiden ließ; Heidi Klum, als die Ehe mit Sänger Seal am Ende war. Und zuletzt Schauspieler Johnny Depp im Scheidungs-Zoff mit seiner Kollegin Amber Heard.

Wie man professionell mit dem privaten Trubel weltberühmter Stars umgeht, hat Wasser als Absolventin der Spitzen-Universität Berkeley und der privaten Loyola Law School an erster Adresse gelernt, schreibt Spiegel online. Ihr Vater, selbst Anwalt, hatte seiner Tochter diesen Werdegang früh vorgegeben. Ihre Mutter habe sie Rebecca nennen wollen, sagte Wasser 2010 dem US-Sender CNN, durchgesetzt habe sich jedoch der Vater: Er nannte sie Laura Allison Wasser - ihre Initialen lauten seitdem LAW, englisch für "Recht" oder "Gesetz".

Mit jedem Trennungsfall baute Laura Wasser nicht nur ihre Erfahrung aus, sondern auch ihren Ruf als "Pitbull", wie sie wegen ihres sachlichen aber harten Vorgehens bisweilen genannt wird. Und darauf ist die Top-Juristin stolz, das belegt ihr 2013 erschienenes Buch: "Wie man sich scheidet, ohne die Familie zu zerstören oder bankrott zu gehen", heißt es im Untertitel.
Dabei hat Wasser zu den klassischen Modellen von Ehe und Monogamie eine durchaus pointierte Meinung. "Ich bezweifle, dass die Menschen für ein ganzes Leben zusammenpassen oder monogam sein müssen", sagte sie 2012 dem "Interview Magazine". Im Grunde eine logische Einstellung, wäre Wasser ja ohne bestens bezahlte Scheidungskriege schnell arbeitslos. So wird sie in den Hollywood Hills bereits an der perfekten Strategie für die Catwoman-Schauspielerin feilen. Ja, Verhandlungen um astronomische Geldsummen, mehrere Häuser oder Privatjets gehören zu Wassers Alltag. Die hohen Einnahmen in der Entertainment-Industrie bedeuten für sie entsprechend hohe Gagen. Zur Klatschpresse soll sie einen direkten Draht haben, doch sie bemüht sich auch um einen klaren Kopf. Ihre Mandanten, sagt Wasser, machten harte Zeiten durch - daraus wolle sie kein Kapital schlagen.
Star-Allüren hat Wasser, die in Anwaltszeitschriften schon mehrfach in "Top 100" und "Top 50"-Rankings gelistet wurde, trotz allem nicht. "Wenn du eine Menge Berühmtheiten vertrittst, musst du dich daran erinnern, dass du keine Berühmtheit bist", sagte sie einmal: "Du bist die Anwältin. Es geht hier nicht um dein Leben." Überhaupt versuche sie, so selten wie möglich Visitenkarten zu verteilen. "Eigentlich habe ich überhaupt keine Karten bei mir - niemand will meine Karte im Portemonnaie seines Ehepartners finden." Auch logisch, findet es Schorschla!

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