Maxplatz Bamberg

Neuer Vorschlag zur Gestaltung

Maxplatz als Anker der Inselstadt

Der Bamberger Maxplatz ist groß. Der Maxplatz ist hässlich. Zumindest in seiner aktuellen Gestaltung. Dieses Areal im Herzen des Weltkulturerbes schreit seit Jahrzehnten nach Veränderung. Und um bei diesem Bild zu bleiben: Man hört immer wieder von Ideen und Visionen, von einem neuen, belebten und einladenden Innenstadtzentrum im Schatten von Karstadt und Rathaus. Doch bislang verstummten die Initiativen leider viel zu schnell, Durchhaltevermögen war nicht gerade die Stärke der Stadt(um)planer. Das soll nun anders werden: Auf Initiative vom Stadtmarketing Bamberg hatten sich in den vergangenen Monaten Vertreter*innen aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Hotel, Handwerk, Immobilienwirtschaft, Vereine, Verbände und Verwaltung zu einem neuen Wirtschaftskreis Zukunft Innenstadt (WZI) zusammengefunden, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam anzugehen. 

„Der Maxplatz muss auch außerhalb der attraktiven Events und Veranstaltungen ein dauerhafter Anziehungspunkt für die Innenstadt sein“, betont Mathias Baluses, Filialgeschäftsführer vom GALERIA Karstadt Kaufhof Bamberg, der ebenfalls für den Handelsverband am WZI teilnimmt. Grundlage der zukünftigen Nutzung des Maxplatzes soll dabei die bisherige Arbeit des Bürgervereins Bamberg Mitte sein. 

„Ein ‚weiter so‘ darf es aber vor dem Hintergrund des fortschreitenden Innerstädtischen Wandels, der Auswirkungen der Pandemie, der bevorstehenden Baustelle am und um das Rathaus sowie dem Bahnausbau und anderer negativer Einflüsse auf eine lebendige Innenstadt nicht geben“, erklärt auch Anne Rudel Kreisvorsitzende des Handelsverbands. „Es wird Zeit, dass wir gemeinsam Lösungen finden und Ziele definieren, anstatt übereinander zu reden und zu streiten“, betont Dr. Ulrich Krackhardt, vormaliger 2. Vorsitzender und aktuell Beirat des BV Mitte, am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz. 

Die Ankerpunkte des nicht-kommerziellen Bereiches sind ein Flachbrunnen mit verkleinertem Umriss der alten Martinskirche, ein Sitz- und Liegebereich mit entsprechender Möblierung, eine Spielfläche und eine Grüninsel. Für die kommerzielle Nutzung sind zwei Flächen vorgesehen: Entlang des Rathauses eine Aufstellung von Buden mit möglichst einheitlichem und ansprechendem Erscheinungsbild und, entlang der Front gegenüber, eine großzügige Freischankfläche für mehrere unterschiedliche Gastro-Konzepte. Ergänzt wird dies durch eine variable nutzbare Fläche an der Nordflanke des Platzes für Sonderformate bspw. aus der Bürgerschaft, den Handel oder öffentliche Präsentationen“, so Dr. Ulrich Krackhardt. 

 

 

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