Nach 16 Tagen und 306 Wettbewerben sind die Spiele in Rio de Janeiro schon wieder Geschichte. Am Sonntag um exakt 22.18 Uhr Ortszeit erklärte IOC-Präsident Thomas Bach die ersten Olympischen Spiele in Südamerika offiziell für beendet, acht Minuten später erlosch die Flamme im Maracanã-Stadion.

„Also jetzt mal ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass wir das wirklich schaffen werden“. Ein derartiger Satz strahlt einfach kein großes Selbstbewusstsein aus. Ist sicher keine Motivation für das Lösen großer Aufgaben. Und dient genauso wenig, um in der Gunst der Zuhörer möglichst viele Punkte zu sammeln. Nein, das ist das Gegenteil von Führungskraft: Das klingt verdammt nach „Pessimist des Monats“!

58 Kinder in Bamberg spielen aktuell schon in einer „Mini-Kita“. „Mutter von Beruf“: In Bamberg gibt es 30 „Zweit-Mamis“ – Frauen, die als Tagesmütter aktiv sind. Männer, die sich als „Zweit-Papas“ engagieren, sind dabei immer noch Exoten. In ganz Bamberg haben sich lediglich zwei für den besonderen Job als Tagesvater entschieden. Insgesamt werden derzeit 58 Kinder betreut.

Ja, das Nervenkostüm der Fußballfans in ganz Europa ist inzwischen wieder einigermaßen gekittet, die Schwarz-Rot-Goldenen Fan-Utensilien wieder bis zu den nächsten Weltmeisterschaften 2018 in Russland eingemottet. Und trotzdem möchte es Schorschla noch einmal zurückblicken. Nicht auf die EM-Spiele selbst, nicht auf nervenaufreibende Elfmeterschießen oder ansägliche Spielerinterviews mit unfassbar dämlichen Fragen der Reporter.

Wir kennen die Bilder von asiatischen Touristen, die mit Mundschutz aus Flugzeugterminals oder durch Innenstädte schlendern. Es Schorschla schüttelt bei diesem Anblick immer wieder ungläubig mit dem Kopf. Gut, in Peking bei Mega-Smog mögen die weißen Papierfilter ja eine ähnliche Berechtigung haben als bei Prof. Dr. Brinkmann im OP-Saal.

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