Schneefall am Ostermontag. April. April! Wohl dem, der bei diesem Wetter nicht Eier im Garten suchen muss oder darf, sondern sich bei hochgedrehter Heizung und hochgelegten Beinen einem netten Buch im heimischen Wohnzimmer widmen darf. So wie es Schorschla, der das eben erschienene „Feierabend!“ von Volker Kitz aufschlug.

Sie sind wahre Experten für aufsehenerregendes Werben: sie plustern ihre Schmuckfederbüschel zu einem prächtigen Fächer auf, sie verbeugen sich, hüpfen im Zick-Zack-Kurs umher, sie zucken mit den Flügeln oder strecken und beugen ihre Beine – dies alles in einem meist prachtvollen, oftmals farbenprächtigen Federkleid und begleitet von Geräuschen wie Federraschen, Klicklauten und Gesängen.

Nun spendet auch das „Fischbrünnlein“ am Kranen frisches Trinkwasser
Erst die Humsera, nun das „Fischbrünnlein“ am Kranen: Ab sofort gibt es in der Bamberger Innenstadt einen zweiten Trinkwasserbrunnen. Zukünftig wird er von Frühjahr bis Herbst die Passanten kostenlos mit frischem Trinkwasser versorgen.

And the oscar goes to … LA LA LAND!? No ... Moonlight!

„It’s not a joke“. Das ist kein Witz. „Moonlight, ihr habt den Oscar gewonnen", sagte "La La Land"-Produzent Jordan Horowitz plötzlich ins Mikrofon. Gerade beim Höhepunkt der Oskar-Verleihung zu vorgerückter Stunde passierte das, was eigentlich nie passieren darf. Eine Verwechslung der alles entscheidenden Briefumschläge, die falsche Crew in Feierstimmung, das war zuvor in 89 Jahren Oscarverleihung noch nie passiert.

Der erfolgreiche Kleinanzeigenmarkt ist seit der ersten WOBLA-Ausgabe im September 1981 ein Aushängeschild der „Wochenzeitung für die Region Bamberg“. Tausende Artikel haben auf diese Weise über die Jahre bereits den Besitzer gewechselt, Geschäfte, über die sich meist beide Seiten freuen. Der Verkäufer hat wieder etwas mehr Platz in seinen vier Wänden und der Käufer freut sich über ein Schnäppchen. Um den WOBLA-Kleinanzeigenmarkt für Privatkunden noch attraktiver zu machen,

Stadt Bamberg weitet ihr Projekt „Wohnen für Hilfe“ für anerkannte Asylbewerber und Asylbewerber mit Auszugsgestattung aus. Von dem angespannten Wohnungsmarkt in Bamberg sind auch anerkannte Asylbewerber sowie Asylbewerber, deren Asylantrag zwar noch bearbeitet wird, denen aber der Auszug aus der Flüchtlingsunterkunft gestattet wurde, betroffen. Ihnen soll nun die Wohnraumsuche mit dem Projekt erleichtert werden. Die Idee ist einfach: Ältere Menschen, Familien oder Menschen mit Behinderungen stellen kostenlos oder zu günstigen Preisen Wohnraum zur Verfügung und bekommen dafür unterschiedlichste Hilfsleistungen, wie etwa rasenmähen, einkaufen oder Fenster putzen. Als Faustregel gilt: eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum. Hinzu kommen noch anteilige Nebenkosten.

Nach 16 Tagen und 306 Wettbewerben sind die Spiele in Rio de Janeiro schon wieder Geschichte. Am Sonntag um exakt 22.18 Uhr Ortszeit erklärte IOC-Präsident Thomas Bach die ersten Olympischen Spiele in Südamerika offiziell für beendet, acht Minuten später erlosch die Flamme im Maracanã-Stadion.

„Also jetzt mal ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass wir das wirklich schaffen werden“. Ein derartiger Satz strahlt einfach kein großes Selbstbewusstsein aus. Ist sicher keine Motivation für das Lösen großer Aufgaben. Und dient genauso wenig, um in der Gunst der Zuhörer möglichst viele Punkte zu sammeln. Nein, das ist das Gegenteil von Führungskraft: Das klingt verdammt nach „Pessimist des Monats“!

58 Kinder in Bamberg spielen aktuell schon in einer „Mini-Kita“. „Mutter von Beruf“: In Bamberg gibt es 30 „Zweit-Mamis“ – Frauen, die als Tagesmütter aktiv sind. Männer, die sich als „Zweit-Papas“ engagieren, sind dabei immer noch Exoten. In ganz Bamberg haben sich lediglich zwei für den besonderen Job als Tagesvater entschieden. Insgesamt werden derzeit 58 Kinder betreut.

Ja, das Nervenkostüm der Fußballfans in ganz Europa ist inzwischen wieder einigermaßen gekittet, die Schwarz-Rot-Goldenen Fan-Utensilien wieder bis zu den nächsten Weltmeisterschaften 2018 in Russland eingemottet. Und trotzdem möchte es Schorschla noch einmal zurückblicken. Nicht auf die EM-Spiele selbst, nicht auf nervenaufreibende Elfmeterschießen oder ansägliche Spielerinterviews mit unfassbar dämlichen Fragen der Reporter.

Wir kennen die Bilder von asiatischen Touristen, die mit Mundschutz aus Flugzeugterminals oder durch Innenstädte schlendern. Es Schorschla schüttelt bei diesem Anblick immer wieder ungläubig mit dem Kopf. Gut, in Peking bei Mega-Smog mögen die weißen Papierfilter ja eine ähnliche Berechtigung haben als bei Prof. Dr. Brinkmann im OP-Saal.

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