Optinews

Gutes aus Bamberg und der Welt

OptiNews – Die guten Nachrichten der Woche

Von Peter Breidenbach

Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein „Optimisten für Deutschland e.V.“ hat das WOBLA wieder gute Neuigkeiten aus dieser Woche gesammelt, die unseren Leserinnen und Lesern in schwierigen Zeiten Mut machen, Zuversicht verbreiten und Kraft geben sollen. 

 

Positives aus Deutschland 

Alle unter einem Dach: Muslime, Christen und Juden bauen gemeinsames Gotteshaus in Berlin

Es ist weltweit einmalig und angesichts der jüngsten Gewaltausbrüche im Nahen Osten eher unglaublich: Moslems, Juden und Christen bauen an einem Haus. Und weil es so einmalig und unglaublich ist, heißt das Projekt schlicht House of One. Am Donnerstag wird dafür in Berlins historischer Mitte der Grundstein gelegt. Die einzelnen Gotteshäuser werden durch einen zentralen Raum der Begegnung, den Kuppelsaal, miteinander verbunden. Ganz oben, in 32 Metern Höhe, kann die Stadt der Vielfalt nach allen Seiten betrachtet werden. Es ist ein echtes Basisprojekt – angestoßen von der evangelischen Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien in der Hauptstadt und freudig unterstützt von der jüdischen Gemeinde und der muslimischen Dialoginitiative Forum Dialog. Das House of One soll ein Beispiel dafür sein, wie Religionen als Kräfte von Frieden und Versöhnung in der Gesellschaft miteinander wirken können. Quelle: RND

Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen. Trotzdem finden die meisten Deutschen ihre Erzeuger ziemlich gut

Am 1. Juni war Weltelterntag – ein geeigneter Anlass, einmal nachzufragen, wie gut sich die Menschen in Deutschland mit ihren Eltern verstehen. Eine Online-Umfrage von Yougov und dem Sinus-Institut ergab, dass 80 Prozent ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern haben. Drei Viertel gaben an, ihre Eltern seien immer für sie da gewesen und hätten sie zu den Menschen gemacht, die sie heute sind. Wenn es aber kracht, dann kracht es allerdings richtig: 14 Prozent der Befragten wollen nichts mehr mit ihren Eltern zu tun haben. In der Corona-Pandemie sind viele junge Leute zurück zu ihren Eltern gezogen, weil die Uni sowieso online stattfand oder sie ihren Job verloren haben. Doch auch das scheint dem Verhältnis nicht geschadet zu haben: Bei den jüngeren Befragten fiel das Ergebnis sogar noch positiver aus als bei den älteren. Befragt wurden allerdings nur Erwachsene im Alter von 18 bis 69 Jahren. Unter den 15-Jährigen hätte das Ergebnis vermutlich nicht ganz so rosig ausgesehen. Aber die Pubertät vergeht ja auch irgendwann wieder. Quelle: Süddeutsche Zeitung

Positives aus der Region 

Hallstadt öffnet Freibad 

Das Freibad Hallstadt startet am Donnerstag, 3. Juni, in die Badesaison 2021. Derzeit laufen an der Michelinstraße die letzten Vorbereitungen. Statt Vor- und Nachmittagstermin gibt es nur noch Tagestickets zum gleichen günstigen Preis – Erwachsene 3 Euro und Kinder (6 bis 18 Jahre) 1,50 Euro. Das Bad ist von 9 bis 20 Uhr durchgängig geöffnet. Parallel beobachten wir den Inzidenzwert im Landkreis ganz genau, um die Vorgaben der Regierung umzusetzen. Alle Badbesucher müssen sich vorab ein Ticket online buchen. Für alle, die keinen Zugang zu einem PC haben, hilft die Kämmerei im Rathaus unter 0951 750-0. Dank einer Zusatzfunktion wird die Onlinebuchung dieses Jahr auch an der Freibadkasse möglich sein. Bitte beachten Sie auch die Corona-FAQs auf der Website hallstadt.de.

Positives aus aller Welt

Das erste Unterwassermuseum im Mittelmeer

In Marseille hat das erste Unterwassermuseum des Mittelmeeres eröffnet. Wo Wirtschaft und Politik beim Umweltschutz versagen, sollen Kunst und sozialer Gründer/innengeist helfen. Das Museum liegt mitten im quirligen Stadtzentrum der Mittelmeermetropole am La Plage des Catalans, einem beliebten, nur 150 Meter langen Sandstrand. Seit Ende vergangenen Jahres steigen hier Menschen in Neoprenanzügen in das Wasser. Mit Kameras ausgestattet, sind sie auf dem Weg zu einem Museum im Meer. Dort liegen versenkte Kunstwerke. Wer hinausschwimmt, kann sie auch von oben ohne Taucherbrille erkennen. Wer sie näher betrachten möchte, muss hinabtauchen. Den Kopf unter Wasser kommt einem unweigerlich ein Gedanke in den Sinn: Atlantis, die versunkene Stadt. Rechtlich gesehen ist das Museum ein Start-up. Der Eintritt – besser das „Eintauchen“ – ist kostenlos, das Projekt also eine gemeinwohlorientierte Attraktion für Bewohner/innen und Tourist/innen. Quelle: Enorm Magazin

Der fast ausgestorbene Kalifornische Kondor kehrt zurück

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt der Kalifornische Kondor in der Wildnis als ausgestorben. Heute leben wieder einige Hundert Exemplare in freier Natur. Die Chancen stehen gut, dass ihre Zahl in den nächsten Jahren weiter wächst. In prähistorischen Zeiten flogen noch Zehn- bis Hunderttausende der riesigen Greifvögel über den amerikanischen Kontinent. Ihre Zahl sank dann stetig, im 20. Jahrhundert schließlich dramatisch. Von 1987 bis 1992 galt der Kalifornische Kondor in freier Wildbahn als ausgestorben. Zum Glück für die Artenschützer vermehrten sich die Vögel erfolgreich in Gefangenschaft, so dass zwischen 1992 und 2019 nach Angaben des Wildlife Service insgesamt 287 Kondore in die Freiheit entlassen werden konnten. Quelle: TAZ

 

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