Optinews

Gutes aus Bamberg und der Welt

OptiNews – Die guten Nachrichten der Woche

Von Peter Breidenbach

Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein „Optimisten für Deutschland e.V.“ hat das WOBLA wieder gute Neuigkeiten aus dieser Woche gesammelt, die unseren Leserinnen und Lesern in schwierigen Zeiten Mut machen, Zuversicht verbreiten und Kraft geben sollen. 

Positives aus der Region 

 

Herausragender Tag für Bamberg

„Ein herausragender Tag für Bamberg und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, so kommentierte Oberbürgermeister Andreas Starke die Entscheidung der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe, den Unternehmensstandort in Bamberg am Berliner Ring für Entwicklungs- und Vertriebstätigkeiten sowie Zentralfunktionen auszubauen. „Das bedeutet eine zusätzliche Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bamberg, die Sicherung und Entwicklung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen und eine gute Stadtentwicklung in Bamberg-Ost“, so Bambergs Oberbürgermeister am Montag. „Es war goldrichtig, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sich die Brose Unternehmensgruppe in Bamberg entfalten kann“, so Oberbürgermeister Starke. Er erinnerte daran, dass der Stadtrat ein 6,1 Millionen-Investitionsprogramm für eine verbesserte verkehrliche Anbindung des Geländes an der Breitenau sowie ökologische Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Umfeld zur Verfügung gestellt hatte. Mit Blick auf die bevorstehende Sitzung des Bau- und Werksenates des Bamberger Stadtrats am 05.05.2021 erklärte Starke, dass er nun die Zustimmung des Bausenats zum Bebauungsplanverfahren erwartet. „Es ist gelungen, einen vernünftigen Interessenausgleich auf dem Breitenau-Gelände zwischen Ökonomie und Ökologie zu gestalten“, so das Bamberger Stadtoberhaupt. Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller ergänzt: „Für den Wirtschaftsstandort Bamberg, der von dem Transformationsprozess der Automobilzulieferindustrie massiv betroffen ist, ist das eine hervorragende Nachricht. Brose ist für Bamberg ein Glücksfall.“

Positives aus Deutschland 

Studie: Jugendliche zieht es häufiger in die Natur

Seit Beginn der Corona-Krise hält sich mehr als die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland nach eigener Einschätzung häufiger in der Natur auf. Das ergab eine Studie des Bundesamts für Naturschutz (BfN). 52 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen gaben demnach an, viel häufiger oder zumindest etwas häufiger in der Natur unterwegs zu sein als vor der Pandemie. Natur spiele für sie oft eine wichtige Rolle beim Stressabbau und zur Ablenkung, aber auch als Raum für Sport und Bewegung. Zudem engagieren sich viele Jugendliche selbst für Natur- und Umweltschutz. 33 % gaben an, schon mindestens einmal an einer entsprechenden Demonstration – etwa von „Fridays for Future“ – teilgenommen zu haben. Eine wirklich positive Nachricht von einer Gruppe, die massiv unter den Einschränkungen leidet. Quelle: Tagesschau 

Bei Herzstillstand: neues Verfahren könnte Leben retten 

Als Heike N. zusammenbricht dauert es nicht lange, bis die Sanitäter vor Ort sind. Ihre Bemühungen, das Herz der leblosen 35-Jährigen wieder zum Schlagen zu bringen, erweisen sich als vergeblich. Nach mehreren erfolglosen Einsätzen des Defibrillators bringen sie die Patientin mittels eines Helikopters in die Universitätsklinik in Freiburg im Breisgau. Hier zeigt sich der Zufall von seiner besten Seite. Die diensthabende Notärztin erinnert sich, dass das Team des Herzchirurgen Friedhelm Beyersdorf ein neues Wiederbelebungsverfahren entwickelt hat und gerade dabei ist, es im Rahmen einer klinischen Studie zu testen und anzuwenden. Seit dem Beginn des Herzstillstands sind mittlerweile bereits eineinhalb Stunden vergangen. Dennoch trifft das ein, was selbst die Ärzte nicht zu hoffen gewagt hatten: Die Patientin erholt sich vollständig. Bei ihrer Entlassung gibt sie in einem Handy-Video lächelnd zu Protokoll: „Mir geht es richtig gut.“ Ihre vollständige Genesung gleicht schon fast einem Wunder. Das neue Verfahren wird nun in weiteren Studien hinsichtlich seiner Wirkungsweise weiter getestet. Quelle: Neue Züricher Zeitung 

Positives aus aller Welt

Klimaziele erreicht: Die Natur konnte durchatmen

So hart die weltweiten Lockdowns auch sind – der Natur bescheren sie eine Verschnaufpause, die dringend nötig war und ist. Dass viele Menschen auf private Reisen verzichtet haben, Geschäftsreisen zugunsten virtueller Meetings ausfielen, durch Ausgangsbeschränkungen weniger Autos und Busse fuhren und Industriebetriebe zeitweise schließen mussten, hatte unmittelbare Auswirkungen auf das Klima. Weniger Industrie, weniger Tourismus, weniger CO2-Emissionen – die Natur hat einmal tief durchatmen können. Die deutlich reduzierten Treibhausgasemissionen sorgten für saubere Luft mit weniger Smog und Feinstaub. Quelle: Die Malteser

Gesunder Optimismus: Positive Einstellung ist gut fürs Herz 

Wer optimistisch ist, braucht sich über kardiovaskuläre Krankheiten weniger Gedanken zu machen. Auch das Sterberisiko sinkt offenbar. Schützt Optimismus das Herz nur durch Abwesenheit von negativen Einflüssen wie Depression? Zumindest in Hinblick auf kardiovaskuläre Probleme kann man das wohl ausschließen, glauben Dr. Alan Rozanski vom Mount Sinai St. Luke’s Hospital in New York und Kollegen. Sie haben 15 Studien zu diesem Thema genau geprüft. Die Optimisten unter den 229 391 Probanden schienen ein um 35 % geringeres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Infarkt, KHK und Schlaganfall vorzuweisen. Auch ihre Gesamtmortalität lag 14 % unter der der pessimistischen Teilnehmer. Das Ergebnis änderte sich nicht, wenn Störfaktoren wie Geschlecht und Depression herausgerechnet wurden. Andere Variablen, z.B. Rauchen, Diabetes und Bluthochdruck, ließen sich anhand der Daten nicht ausschließen. Die Autoren geben diesbezüglich zu bedenken, dass Pessimisten zu weniger gesunden Lebensweisen neigen. Quelle: Medical Tribune

 

 

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