Optinews

Gutes aus Bamberg und der Welt

OptiNews – Die guten Nachrichten der Woche

Von Peter Breidenbach

Gemeinsam mit dem Verein „Optimisten für Deutschland e.V.“ hat das WOBLA wieder gute Neuigkeiten aus dieser Woche gesammelt, die unseren Leserinnen und Lesern in schwierigen Zeiten Mut machen, Zuversicht verbreiten und Kraft geben sollen. 

 

Positives aus der Region 

Vom Bruderwald nach Bethlehem

Bamberger Gemeinden machen Weihnachten mit allen Sinnen erlebbar. Seit dem 3. Advent führt ein Erlebnisspaziergang im Bruderwald auf die Spuren der biblischen Weihnachts-Geschichte. Das „Weihnachtswunder in Stationen“ kann auch individuell online genutzt bzw. heruntergeladen werden. „Alle Jahre wieder“ gilt nicht für diese Adventszeit, in der coronabedingt viele Traditionen ausfallen. Eine kreative Alternative haben deshalb Frauen und Familien aus zwei freien Kirchgemeinden in Bamberg auf die Beine gestellt: Ein Erlebnisspaziergang im Bruderwald erweckt die Weihnachts-Geschichte zum Leben. Die Idee dazu kam Damaris Mahjour bei dem Gedanken, wie einsam und traurig dieses Weihnachten wohl für einige werden wird. Sie ist in der Frauen- und Familienarbeit der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Bamberg engagiert und hatte in den vergangenen Jahren eine Wald-Weihnachtsfeier für Familien organisiert. Die Materialien sind auch kostenlos zum Download verfügbar, damit Kindergärten, Schulen, Kliniken, Seniorenheime oder andere Gemeinden sie selbst ausdrucken und nutzen können. Alle Informationen unter: www.feg-bamberg.de/weihnachtswunder

Positives aus Deutschland

Digitale Psychotherapie hilft

Nur ein Fünftel der Menschen weltweit, die eine Psychotherapie benötigen, bekommt einen Therapieplatz. Oft gibt es zu wenige Therapeutinnen und Therapeuten. Digitale Konzepte könnten den Zugang erleichtern und mehr Plätze ermöglichen. Forschende – auch aus Deutschland – haben nun in einer ersten Meta-Studie herausgefunden, dass digitale Therapieangebote Betroffenen helfen können. Unklar ist allerdings, ob sie genauso gut helfen wie eine persönliche Therapie oder Medikamente. Dazu gibt es noch zu wenig Studien. Quelle: Deutschlandfunk Nova

Seilbahnen im öffentlichen Nahverkehr

Was in anderen Ländern ganz normal ist, sucht man in Deutschland vergeblich: Seilbahnen im öffentlichen Nahverkehr. Die neue Bundesregierung will nun Seilbahnen künftig in den öffentlichen Nahverkehr integrieren. Derzeit wird ein entsprechender Leitfaden erstellt, der den Ausbau in Kommunen erleichtern soll. Als erste deutsche Stadt will Berlin Seilbahnen im öffentlichen Nahverkehr einsetzen. Quelle: Der Spiegel

Bezahlter Urlaub für Eltern nach der Geburt

Schon kurz nach der Geburt des Nachwuchses zurück an den Arbeitsplatz? Das soll es nach Plänen der neuen Bundesfamilienministerin künftig nicht mehr so oft geben. Frischgebackene Eltern sollen künftig zwei Wochen bezahlten Urlaub nach der Geburt des Kindes erhalten – das hat Familienministerin Anne Spiegel angekündigt. Weiterhin sollen Paare, die sich die Elternzeit aufteilen, mehr Elterngeldmonate bekommen. Quelle: Spiegel Online

Positives aus aller Welt

Wie ein Hip-Hop-Song Menschen neuen Mut schenkte

Forschende aus Wien haben herausgefunden, dass Rapper Logic mit seinem Song „1-800-273-8255“ die Suizidrate in Amerika zeitweise um über fünf Prozent gesenkt hat. Der Song beinhaltet die Nummer der Telefonseelsorge „Lifeline“ und hat Menschen mit psychischen Erkrankungen ermutigt, sich professionelle Hilfe zu suchen. Quelle: WDR Cosmo

Start-Up stellt nachhaltige Lärmschutzwände her

Sie stehen an Autobahnen und Bahngleisen, manchmal auch in Wohngebieten. Mit ihnen sind die Autos und vorbeifahrenden Züge nicht ganz so laut, sie schlucken den Lärm und sorgen für mehr Ruhe: Lärmschutzwände stehen dort, wo es für Menschen im Umfeld sonst zu laut wird. An sich eine sinnvolle Erfindung. Besonders ökologisch sind konventionelle Lärmschutzwände jedoch nicht. Meist bestehen sie aus Beton oder Aluminium  – Materialien, die sich nur schlecht abbauen lassen, und deren Herstellung für die Umwelt enorm schädlich ist. Das Wiener Startup „Reeduce“ hat daher eine ökologische Alternative entwickelt: Lärmschutzwände aus natürlichen Materialien wie Thermoholz, Lehm und Schilf. Quelle: Tech & Nature

Solarparks können Hummeln ein Zuhause geben

Solarparks können eine Bereicherung für Tiere und Pflanzen darstellen. Wenn man darauf achtet, sie entsprechend zu bearbeiten und zu pflegen. Erneuerbare Energien und Naturschutz stehen bisweilen im Konflikt, wenn man die Diskussionen zur Wasserkraft oder Windenergie betrachtet. Doch das eine kann dem anderen auch dienen, wie eine noch nicht veröffentlichte Studie aus Großbritannien zeigt: Solarparks können beispielsweise Hummeln einen guten Lebensraum bieten und deren Bestände auch im Umfeld deutlich vergrößern, wie Hollie Blaydes von der Lancaster University herausgefunden hat. Quelle: Spektrum

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