Don't worry be happy

Samstag ist Weltglückstag

Don’t worry, be happy

Am nächsten Samstag lohnt sich ein Blick in den Kalender. Dann ist „Weltglückstag“, zweifellos ein wunderbarer Anlass für zusätzliches Lächeln in diesen schwierigen Zeiten. Oder wie es der US-amerikanische Philosoph und Schriftsteller Ralph Waldo Emerson schon vor rund 150 Jahren perfekt auf den Punkt brachte: „Für jede Minute, die Sie wütend sind, verlieren Sie sechzig Sekunden des Glücks.“ Der „Internationale Tag des Glücks“ wurde im Jahr 2011 von Bhutan initiiert. Seine Majestät Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, der 5. König des buddhistischen Königreichs am östlichen Rand des Himalayas wird mit den folgenden Worten zitiert: „Die Gross National Happiness-Philosophie ist mehr als nur ein Leitfaden zum Glück. 

Es ist die Essenz, mit der wir unser wichtigstes Ziel, nämlich Frieden und Glück für unser Volk sichern zu können, erreichen.“ Im Juli 2011 verabschiedete die UNO-Generalversammlung auf Drängen Bhutans die Resolution 65/309 mit dem Titel „Glück: Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Konzept für Entwicklung“. In diesem Zusammenhang entstand auch der Begriff des Bruttonationalglücks (BNG), ein Versuch, den Lebensstandard in breit gestreuter, humanistischer und psychologischer Weise zu definieren und somit dem herkömmlichen Bruttonationaleinkommen einen ganzheitlicheren Bezugsrahmen gegenüberzustellen. Es Schorschla musste bei diesem Thema sofort an seine Kindheit zurückdenken. An die Zeichentrickserie „Herr Rossi sucht das Glück“, in welcher dem gestressten und freudlosen Buchhalter einer Fischfabrikarbeiter eine Fee erscheint und ihm eine Trillerpfeife schenkt. Mit dieser kann Herr Rossi durch Raum und Zeit reisen, immer auf der Suche nach dem Glück. Gemeinsam mit seinem Hund Gaston erlebt er dabei viel Spannendes, viele Rückschläge und am Ende der Serie auch einen echten Glücksmoment, als der verhasste und ungerechte Chef selbst in die Pfeife bläst und aus der Gegenwart verschwindet.

Das Glück beschäftigt uns Menschen zu allen Zeiten. „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg“, soll schon Buddha gesagt haben. Für Theodor Fontane war die Fähigkeit „Jemanden glücklich zu machen, das höchste Glück“ und ein chinesisches Sprichwort lehrt uns: „Wer viel Geld hat, ist reich. Wer keine Krankheit hat, ist glücklich“. Eine Weisheit, welche wir leider oft erst dann akzeptieren, wenn schwere Krankheiten in unser eigenes Leben oder das unserer Liebsten eingebrochen sind. Was nur wenige wissen: Auch in Deutschland gibt es ein „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“. Durch unterschiedliche Herangehensweisen soll hier aufgezeigt werden, wie Glück aktiv in die Gesellschaft integriert werden kann und wie nachhaltig und wichtig Glückswissenschaft und Positive Psychologie sind. Es geht um gesellschaftliche Werte, um soziale Nachhaltigkeit, ein gutes Zusammenleben, Selbstfürsorge und Gemeinschaft, Lebensqualität, Prävention und seelische Gesundheit. Dieses ganz besondere Ministerium versteht sich als interaktives Kunstprojekt, multimediale Kampagne, unabhängige Initiative für bewusstes Leben und Glücksbesinnung – als Mutmacher, Impulsgeber, Glücksbringer, Fragensteller, Initialzünder, Motivator. Dieses Ministerium setzt sich für das gute Leben ein und erarbeitet gemeinsam mit der Bevölkerung das Bruttonationalglück. Ein wunderbarer, nachhaltiger Denkansatz, findet es Schorschla. 

Und freut sich schon auf Samstag. Natürlich möchte es Schorschla seine Familie, alle Freunde und Sie anstecken – im positiven Sinne natürlich. Mit dem Glücksgen. Nicht nur am Samstag, den 20. März. Sondern jeden Tag. Denn positive Energie, strahlende Glücksmomente, Spaß und Optimismus können wir alle aktuell mehr denn je brauchen. Denken Sie bitte alle an die Worte der US-amerikanischen Schriftstellerin und Literatur-Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck: Viele Menschen versäumen das kleine Glück, weil sie auf das Große vergeblich warten.     

PS: Die Meinung vom Schorschla muss nicht immer mit der der Redaktion übereinstimmen.   

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