Schwarz’ Bericht aus Berlin

Die heiße Wahlkampfphase

Schwarz’ Bericht aus Berlin

Es ist wichtig und richtig, dass Politiker und Politikerinnen sich immer wieder in Wahlen auf den Prüfstand stellen und sich an ihrer Leistung messen lassen müssen. Die Bürgerinnen und Bürger haben dann das Recht, sich für den für sie geeigneten Kandidaten oder Kandidatin zu entscheiden. Als Politiker lebt man damit, in regelmäßigen Abständen im Wahlkampf um das gewünschte Amt zu „kämpfen“. 

Ist mein Terminkalender zu „normalen“ Zeiten schon recht voll – egal ob Sitzungs- oder Wahlkreiswoche ist – so habe ich in den zwei Monaten vor dem Wahltag buchstäblich keine freie Minute mehr. Mir ist wichtig, den Menschen im Wahlkreis transparent zu zeigen, was ich tue und dass ich mich für ihre Anliegen einsetze. Deswegen biete ich viele Gelegenheiten, mich zu sprechen und zu treffen. Dies kann an einem Infostand sein, bei einer Bürgersprechstunde, bei „Brotzeit, Bier & Politik“ auf einem Keller, bei einem „Kaffeeklatsch“-Termin oder Sie verfolgen eine der zahlreichen Podiumsdiskussionen mit, die zurzeit angeboten werden. Auch für ein persönliches Gespräch ist immer Zeit!

Sehr viele Leute engagieren sich in der Wahlkampfzeit besonders stark: Sie helfen mit beim Plakatieren, Flyer verteilen oder an den Infoständen an den Wochenenden – alles ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Ohne diese Hilfe wäre ein Politiker aufgeschmissen. Man braucht Menschen um sich herum, die an die Werte der Partei und an einen als Person glauben. 

An diesen Wahlkampf mit Olaf Scholz als unseren Kanzlerkandidaten werden wir uns noch lange erinnern. Wir erleben gerade eine Aufholjagd, die das Land noch nicht gesehen hat. Und plötzlich ist die SPD wieder im Rennen. Das bestätigt und motiviert, mich weiterhin mit voller Kraft für Sie, die Menschen in der Region, einzusetzen. 

Am Wahlsonntag durchläuft man natürlich ein Wechselbad der Gefühle. Wurde die geleistete Arbeit in den vergangenen vier Jahren von den Menschen gesehen? Wie wird das Ergebnis aussehen? 

Wichtig ist: Gehen Sie wählen! Und wählen Sie eine demokratische Partei!

Aber am wichtigsten: Bleiben Sie gesund! 

Demnächst mehr von 

Ihrem Andreas Schwarz

 

 

 

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