Optinews

Gutes aus Bamberg und der Welt

OptiNews – Die guten Nachrichten der Woche

 

Von Peter Breidenbach

Gemeinsam mit dem Verein „Optimisten für Deutschland e.V.“ hat das WOBLA wieder gute Neuigkeiten aus dieser Woche gesammelt, die unseren Leserinnen und Lesern in schwierigen Zeiten Mut machen, Zuversicht ver breiten und Kraft geben sollen. 

Positives aus der Region 

20.000 Euro für Leseförderung von Kindern

Ein voller Erfolg war der Verkauf der Benefiz-CD „Bamberger Weihnacht“ mit Geschichten, Gedichten und Musik. Der Lions Club Bamberg, der die CD aufgelegt hatte, gibt mit dem Erlös in Höhe von 20.000 Euro in erster Linie der Leseförderung von Kindern einen echten Schub. In den zwei Stadtteiltreffs Bürgerhaus am Rosmarinweg und der BasKidHall stapeln sich nun Bücher, die künftig kostenlos von allen Bewohner:innen, vor allem aber von allen Kindern und Jugendlichen des Stadtteils ausgeliehen werden können. Bei der Scheckübergabe in der BasKidHall lobte Oberbürgermeister Andreas Starke das nachahmenswerte bürgerschaftliche Engagement des Lions Clubs. Mit der Leseförderung sei das Geld gut angelegt. „Dies ist eine tolle Aktion, von der unsere Kinder und Jugendlichen in den jeweiligen Stadtteilen profitieren werden, denn wir alle wissen: Lesen fördert die Kreativität, die Sozialkompetenz und die Kommunikationsfähigkeit“, erklärte Michael Betz, Präsident des Lions Clubs. 

Positives aus Deutschland

Zweijähriger überlebt Sturz aus drittem Stock

Die Polizei sprach von einem „fleißigen Schutzengel“, den der Junge wohl hatte: Ein Kleinkind ist in Neuburg an der Donau aus dem Fenster gefallen – und hat verletzt überlebt. Beim Sturz aus einem Fenster im dritten Stock hat sich in Oberbayern ein Zweijähriger den Arm gebrochen. Ansonsten sei der Junge in Neuburg an der Donau unverletzt geblieben, teilte die Polizei mit. Die Mutter des Jungen habe Essen zubereitet, als der Zweijährige mit seiner vierjährigen Schwester in ein Schlafzimmer gegangen und dort auf ein Bett gestiegen sei. Er habe das Fenster geöffnet und sei nach bisherigem Ermittlungsstand ohne Fremdeinwirkung aus dem Fenster gefallen.

 Finanzen in der Schule

Handyverträge, Rentenversicherung, Anlageformen: Neun von zehn Jugendlichen lernen darüber in der Schule nach eigener Einschätzung zu wenig. Sie wünschen sich, dass Geld- und Finanzthemen bereits in der Schule ausführlich und mehr als bisher unterrichtet werden. Trotz der wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Coronakrise blicken die befragten jungen Menschen den Angaben zufolge aber optimistisch in ihre berufliche Zukunft. Im Gegenzug dazu sind ihre Eltern überwiegend pessimistisch: 65 Prozent sehen eher düstere Zeiten auf ihre Kinder zukommen.

Positives aus der Welt

Picasso „Frauenkopf“ aufgetaucht

Einer der spektakulärsten Kunstraube der jüngeren Vergangenheit scheint kurz vor der Aufklärung zu stehen. Zumindest das millionenschwere Diebesgut ist schon einmal sichergestellt. Die griechische Polizei hat Pablo Picassos Werk „Frauenkopf“ beschlagnahmt, das vor mehr als neun Jahren aus der Athener Pinakothek gestohlen worden war. Bei dem mutmaßlichen Drahtzieher des Kunstraubs soll es sich um einen 49 Jahre alten Mann handeln, berichteten griechische Medien am Montagabend. Picassos Bild hat für Griechenland neben dem Schätzwert von rund 16,5 Millionen Euro eine weitere, besondere Bedeutung: Das Bild wurde dem Land einst vom Künstler höchstpersönlich für den Widerstand gegen die Nationalsozialisten übergeben.

Sündenfreier Durstlöscher

Der Papst lässt einen Vatikan-Wein anbauen und kann für 2026 mit trinkfertigen Flaschen rechnen. „Ich habe den Weinberg angelegt“, sagte der Weinberater des Papstes, der italienische Star-Winzer Riccardo Cotarella, der Deutschen Presse-Agentur. Der Vatikan habe ihn beauftragt, in Castel Gandolfo unweit von Rom, am langjährigen Sommersitz der katholischen Kirchenführer, auf zwei Hektar Wein zu pflanzen. Erste Nachrichten über das Projekt gab es schon Anfang 2021. Cotarella erwartet nicht, dass das Produkt für kommerzielle Zwecke bestimmt sein wird. Der Wein dürfte nach seinen Worten eher für die Kirche selbst da sein, denn Wein spiele ja in der christlichen Religion eine große Rolle. Anfangs habe er die Idee gehabt, Reben aus dem Nahen Osten, etwa aus Palästina, für den vatikanischen Weinberg einzuführen, berichtete der Italiener. Doch das sei an bürokratischen Hürden gescheitert. Nun habe man Rebstöcke aus der Region verwendet.

 

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