Optinews

Gutes aus Bamberg und der Welt

OptiNews – Die guten Nachrichten der Woche

Von Peter Breidenbach

Gemeinsam mit dem Verein „Optimisten für Deutschland e.V.“ hat das WOBLA wieder gute Neuigkeiten aus dieser Woche gesammelt, die unseren Leserinnen und Lesern in schwierigen Zeiten Mut machen, Zuversicht verbreiten und Kraft geben sollen. 

Positives aus der Region 

 

Erlanger Forscher finden Wirkstoff gegen Haarausfall

Unter hormonell bedingtem Haarausfall leiden weltweit etwa 70 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen. Die auf dem Markt erhältlichen Mittel sind indes häufig wirkungslos. Ein neuer Wirkstoff könnte den Betroffenen nun jedoch wieder Hoffnung geben. Einem Forscherteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gelang nun offenbar ein großer Erfolg. Der von ihnen für die lokale Behandlung von Haarausfall entwickelte Wirkstoff zeigte in vorklinischen Studien zudem bislang keine Nebenwirkungen. Quelle: infranken.de

Positives aus Deutschland 

Tonnenweise krummes Gemüse für alle

Viele große Handelsketten legen Wert auf makellose Ware, doch wohin mit dem krummen Gemüse? Die Aktion eines Bauern aus Nordrhein-Westfalen legt nun nahe, dass pickelige oder schief gewachsene Früchte nicht zwangsläufig etwas für den Abfall sein müssen. Tonnenweise krummes Gemüse hat Christian Fuchs auf einem Feld bei Köln ausgekippt. Seit einigen Tagen kommen immer wieder Menschen mit großen Taschen oder Anhängern, teils von weit her, um sich kostenlos mit aussortierten Süßkartoffeln oder Kürbissen einzudecken. Quelle: spiegel.de

Mit kollektiver Gartenarbeit Gemeinschaft fördern

4000 Apfelbäume sollen in Chemnitz bis 2025 gepflanzt werden. Dann nämlich ist die sächsische Stadt europäische Kulturhauptstadt. Ziel dieser und vieler weiterer Aktionen ist die Förderung der städtischen Zivilgesellschaft. Während andere Kulturhauptstädte viel Geld in Fassaden und Bauprojekte stecken, um die Stadt aufzuhübschen, werden in Chemnitz über 90 Prozent in die Einwohner und somit in die Stadtgesellschaft investiert. Dafür hat man sich verschiedene Beteiligungs- und Aktivierungskonzepte überlegt, die allesamt die Gemeinschaft fördern sollen. Quelle: Deutschlandfunk Kultur

Erste schwarze Frau im Bundestag

Awet Tesfaiesus wurde als erste schwarze Frau in den Deutschen Bundestag gewählt. Die in Eritrea geborene Grünen-Politikerin will als Vorbild voran gehen und sich für Vielfalt, Chancengleichheit und gegen strukturellen Rassismus in der Gesellschaft einsetzen. Quelle: Deutsche Welle

Positives aus aller Welt

Facebook schafft die Gesichtserkennung ab

Die Onlineplattform Facebook schafft die Gesichtserkennung weitgehend ab. Der US-Mutterkonzern Meta folgte jetzt -nach mehr als zehn Jahren– der Argumentation von Datenschützern und begründete den Schritt ebenfalls mit Datenschutzbedenken. Auch die zur Gesichtserkennung nötigen Daten von mehr als einer Milliarde Nutzern würden gelöscht. Wann die Änderung in Kraft treten soll, ist unklar. Zuletzt mussten die Nutzer bereits ausdrücklich zustimmen, damit ihre Namen in Fotos den Facebook-Freunden automatisch angezeigt wurden. Mehr als ein Drittel der täglich aktiven Facebook-Nutzer hatte sich nach Konzernangaben seit Einführung des Systems 2010 dafür entschieden. Quelle: Deutsche Welle

Spanien gegen Süßigkeitswerbung für Kinder

Die spanische Regierung will an Kinder gerichtete Werbung für „ungesunde“ Nahrungsmittel verbieten. Der spanische Verbraucherschutzminister kündigte an, Fernseh- und Radiowerbung für Süßigkeiten, Kekse, Eis, kalorienhaltige Getränke und andere als „ungesund“ geltende Lebensmittel, die sich an Minderjährige richtet, zu untersagen. Auch Onlinewerbung ist von dem Bann betroffen. Ebenso sollen einige Snacks oder Saucen nicht mehr beworben werden, wenn sie bestimmte Grenzwerte überschreiten. So dürfen salzige Snacks beispielsweise 0,1 Gramm Salz pro 100 Gramm nicht überschreiten und keinen Zucker enthalten. Beispielhaft wie wir meinen. Quelle: TAZ

 

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