Kommunalpolitiker zu Stellenabbau in Hallstadt

Uns liegen alle Arbeitsplätze am Herzen

„Die Transformation der Autoindustrie hinterlässt in der Region inzwischen nicht  mehr nur oberflächliche Kratzer. Sie sorgt für spürbare Dellen.“ Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke haben die Nachricht mit großer Sorge aufgenommen, dass nun auch der Automobilzulieferer Brose bis 2022 rund 400 Stellen in der Region abbauen will. „Nach Michelin ist das die zweite Hiobsbotschaft für den Arbeitsmarkt Bamberg innerhalb weniger Tage,“ so Landrat Kalb und Oberbürgermeister Starke. Das Stadtoberhaupt und der Landkreischef waren persönlich von der Geschäftsführung der BROSE-Unternehmensgruppe über die geplanten Schritte informiert worden.

Neben der schlechten Nachricht gibt es für Kalb und Starke aber auch eine beruhigende Botschaft: „Brose will ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen und hält an den geplanten Investitionen in der Region fest. Wir vertrauen auf die verbindliche Zusicherung, dass Brose sich mit dieser Weichenstellung zukunftssicher aufstellt und die beiden Standorte garantiert werden“; so die beiden Kommunalpolitiker. 

 

 

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