"Radln" nach Erlangen

und zurück

„Radln“ nach Erlangen – und zurück

Dass das Thema Radverkehr zunehmend Bedeutung gewinnt, zeigte erneut die Teilnahme der Beteiligten an der Auftaktsitzung des Arbeitskreises „Schnelle Radverbindung Bamberg – Forchheim – Erlangen“, zu der Landrat Kalb einlud.

Das neue Premium-Angebot soll das alltägliche Radfahren auf der einwohner- und pendlerstarken Achse zwischen den starken Wirtschaftsstandorten im Regnitztal fördern. Mit einer direkt, zügig, sicher und komfortabel befahrbaren Infrastruktur soll eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr angeboten werden und damit ein wichtiger Beitrag zum „Radverkehrsprogramm Bayern 2025“ geleistet werden, welches eine Steigerung des Radverkehrsanteils auf 20 Prozent ab dem Jahr 2025 in Bayern anstrebt.

Hinsichtlich der Qualitätsstandards soll eine sogenannte „Radhauptverbindung“ angestrebt werden. Auf der gesamten Radl-Route sollen höchste Anforderungen an Wegebreite, sichere Führung, Oberfläche, Markierungen, Wegweisung, Unterhaltung und Betrieb angestrebt und soweit möglich Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Foto: Landratsamt Bamberg

 

 

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