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"Roll on"

WOBLA verlost E-Roller-Testfahrten


Deutschland wartet auf die E-Scooter – nur Bamberg hat sie bereits. Als erste Stadt der Republik startet Bamberg in dieser Woche den Testbetrieb von elektrischen Tretrollern im Straßenverkehr. Möglich wird dieses mit einer Sondergenehmigung, die die Stadt Bamberg in Zusammenarbeit mit der bayerischen Staatsregierung für 15 Fahrzeuge des E-Scooter-Sharing Marktführers Bird erteilt hat. Mit den E-Scootern wollen die Stadtwerke Bamberg und Bird noch vor der offiziellen Zulassung für den bundesweiten Straßenverkehr – sie wird für den Sommer erwartet – weitere Möglichkeiten der nachhaltigen Mobilität austesten, damit Bürger auf ein eigenes Auto verzichten können.


„Ergänzend zum ÖPNV sind E-Scooter eine echte Alternative zum Auto“, ist sich Dr. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg, sicher. „Weltweit sind die Menschen mit den E-Scootern unterwegs, der Test der Birds in den kommenden Wochen wird zeigen, ob sich die E-Roller auch in Bamberg bewähren.“ Die Begeisterung für die E-Scooter ist riesig.


Das WOBLA bietet drei Lesern die exklusive Möglichkeit, eine Woche lang die Fahrzeuge auf Herz und Nieren zu testen. Einzige Bedingung: Die Testfahrer müssen über 18 Jahre alt sein – und dürfen mit den Rollern nur in Bamberg fahren, denn nur hier gilt die Sondergenehmigung. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, sollte bis 18. März eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken und darin erklären, welche Wunschziele er oder sie mit dem brandneuen Bird im Stadtgebiet Bamberg „anrollen“ werde.

Der Test mit den E-Scootern im Bamberger Straßenverkehr ist zunächst für sechs Wochen geplant. Mit Rückgabe des Fahrzeugs müssen die Teilnehmer in einem Fragebogen Auskunft über ihre Erfahrungen mit dem Fahrzeug geben. Diese Erkenntnisse sollen ab Sommer in die nächste Phase des Testbetriebs einfließen, wenn nach Inkrafttreten der geplanten Elektro-Kleinstfahrzeuge-Verordnung die Bamberger E-Scooter-Flotte von den Stadtwerken und Bird auf zunächst 100 E-Scooter ausgedehnt werden soll. Die Fahrzeuge sollen dann flächendeckend im Stadtgebiet per Smartphone-App und gegen Bezahlung von jedem Interessierten gefahren werden können. Die Roller werden über das gesamte Stadtgebiet verteilt sein. In der Bird-App werden die nächstgelegenen E-Roller angezeigt. Nach einer aktuellen Analyse des Mobilitätsverhaltens sollen Standorte neben dem Bahnhof und dem Zentralen Omnibusbahnhof auch die Universitätsstandorte und die innerstädtischen Tiefgaragen sein.

Foto: Oberbürgermeister Andreas Starke mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg Dr. Michael Fideldey bei einer Testfahrt am Kranen.

 

 

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